Aktuelles

Sven Schulze, CDU-Europaabgeordneter für Sachsen- Anhalt, verurteilt die Durchsuchung der Redaktion der regierungskritischen Zeitung "Zaman" in Istanbul sowie die Festnahme ihres Chefredakteurs sowie weiterer Medienvertreter aufs Schärfste.

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Die CDU in Sachsen-Anhalt gratuliert ihrem Ministerpräsidenten, Dr. Reiner Haseloff, zur erneuten Wahl in den Bundesvorstand der CDU Deutschlands auf dem 27. Bundesparteitag, welcher vom vom 08. bis 10.12.2014 in Köln stattfand.

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25 Jahre nach der friedlichen Revolution ist heute in Erfurt im zweiten Wahlgang der erste linke Ministerpräsident seit Hans Modrow gewählt worden. Dies ist keine gute Entwicklung für Thüringen und seine Bürgerinnen und Bürger. Thüringen hat unter Führung der CDU seit 1990 einen unbestritten erfolgreichen Weg hingelegt.

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Die Junge Union Sachsen-Anhalts trifft sich am 29. November 2014, ab 13 Uhr in Parey um einen neuen Landesvorstand zu wählen.

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In Reaktion auf den vorgelegten Vertrag der neuen Erfurter Regierungskoalition erklärt der Fraktionsvorsitzende der CDU im Landtag von Sachsen-Anhalt, André Schröder:

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„Stabil – Verlässlich – Profilscharf“

Unter diesem Motto kam die CDU Sachsen-Anhalt am 15. November 2014 in der Lutherstadt Wittenberg zu ihren 24. Landesparteitag zusammen. Dem Landesparteitag war es wichtig, deutlich aufzuzeigen, was seit der Wiedervereinigung geleistet wurde, maßgeblich von der CDU.

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Zur Aussprache zur Regierungserklärung erklären Edwina Koch-Kupfer, gleichstellungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion von Sachsen-Anhalt und Siegfried Borgwardt, Vorsitzender der Arbeitsgruppe für Recht, Verfassung und Gleichstellung der CDU-Landtagsfraktion:

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Als einziger Ministerpräsident ließ es sich Dr. Reiner Haseloff nicht nehmen, der Gedenkstunde des Deutschen Bundestages zum 25. Jahrestag des Mauerfalls beizuwohnen. Die Landesgruppe Sachsen-Anhalt traf anschließend auf Liedermacher Wolf Biermann, welcher die Veranstaltung mehr als nur musikalisch unterstützte.

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„Eine Mehrheit in der thüringischen SPD hat sich 25 Jahre nach dem Fall der Mauer dazu entschieden, erstmals in der Geschichte einen linken Ministerpräsidenten wählen zu wollen. Damit tritt die SPD ihren Führungsanspruch als linke Volkspartei an die Linkspartei ab. Ein knappes Drittel von aufrechten Sozialdemokraten hat hingegen die richtigen Lehren aus der Geschichte gezogen und will diesen Weg nicht gehen. Die Linkspartei hat die SPD tief gespalten.

 

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Beschäftigungsaufbau 2014 bleibt unser Ziel - Besondere Angebote für Langzeitarbeitslose weiter sinnvoll

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